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EUCHARISTIE
MIT
Messen in der Kirche St. Nikolai am Gasteig, Innere Wienerstraße 1 17. Januar 2. Sonntag im Jahreskreis 21. Februar 1. Fastensonntag 28. Februar 2. Fastensonntag 07. März 3. Fastensonntag 14. März 4. Fastensonntag 18. April 3. Sonntag der Osterzeit 09. Mai 6. Sonntag der Osterzeit 13. Juni 11. Sonntag im Jahreskreis 11. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis 17. Oktober 29. Sonntag im Jahreskreis 21. November 34. Sonntag im Jahreskreis 28. November 1. Advent 05. Dezember 2. Advent 12. Dezember 3. Advent 19. Dezember 4. Advent
Der Gregorianische Choral meditiert singend den Umgang mit dem heiligen
Wort der Bibel und kann so dem gesprochenen Wort eine zusätzliche persönliche
und geistlich Dimension verschaffen. An zwei Donnerstagen im Monat lädt
das Haus für Gregorianik ein, über das Singen einfacher Gesänge und über
die Betrachtung auch komplexerer Gesänge der Ausstrahlung und der heilenden
Wirkung dieses Gesanges praktisch und erfahrbar näher zu kommen. Die Teilnahme
ist kostenlos. Eine gelegentliche Mitgestaltung der Abendmesse am Donnerstag
um 19:00 Uhr ist möglich.
DONNERSTAG
IM GEWÖLBE: Ort:
Pfarrheim Mariahilf Termine: Spiritualität, Musikalität und Theologie in den Liedern des Reformators. Einst bildete das Lied
„Veni redemptor gentium“ die geöffnete Pforte des frühesten Gesangbuches.
An beiden Seiten dieser Pforte stehen zwei Männer, die zu den gesegneten
und durch die Jahrhunderte fortwirkenden Dienern der Kirche gehören:
Bischof Ambrosius und der Reformator Luther. Sie reichen sich über die
Jahrhunderte hinweg die Hand, um dem HERRN mit dem Lobgesang der Gemeinde
zu dienen. Dr. Udo Hofmann, evangelischer Pfarrer und ehemals Leiter des
Stiftes Urach, wird im geistlichen Feld dieses Abends Horizonte und
Perspektiven dieser beiden Säulen des abendländischen Hymnus vorstellen.
CHORALTAGUNG Der Gregorianische Choral hat seinen eigentlichen Platz in der liturgischen Feier der Gemeinde. Die Kursleiter erarbeiten mit den Teilnehmern ein Proprium für das sonntägliche Choralamt, das Ziel der Tagung ist. Dieser Erarbeitung zugeordnet sind Hinführungen zur spezifischen Spiritualität der Gesänge und des Instrumentes Stimme. Deswegen ist für die Mitarbeit eine funktionstüchtige nicht aber eine ausgebildete Stimme erforderlich. Die Tagung findet statt im Gästehaus der Abtei Lichtenthal in Baden-Baden. Der Pauschalpreis für Übernachtung und Vollpension für drei Tage beträgt je nach Komfort zwischen 139,50 Euro und 163,50 Euro im EZ und zwischen 133,50 Euro 157,50 Euro im DZ. Termin:
Anmeldung: Telefon:
+49 (0)7221-50491-19 Email: gaestehaus[at]abtei-lichtenthal.de
Leitung:
Kursgebühr:
KURSANGEBOTE
DES
Der dreiteilige Kurs bietet eine vertiefte Hinführung zu folgenden Aspekten des Chorals:
Psalm und
Psalmodie
Neume und
Notation
Form und
Funktion Der Kurs wendet sich an Kirchenmusiker, Kantoren, an Scholamitglieder und an am Choral Interessierte zur praktischen und theoretischen Vertiefung ihrer Kenntnisse. In den drei Teilen wird auch die Geschichte des Chorals ausführlich dargestellt. Eine Teilnahme setzt die Wahrnehmung aller drei Termine voraus. Noten- und Schlüsselkenntnisse sind erwünscht. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Ort:
Pfarrheim
Mariahilf Leitung: Frater Gregor Baumhof OSB
Kursgebühr: je
Kursteil (incl. umfangreicher Arbeitsmaterialien): Der Kurs beginnt jeweils am Freitag um 19:00 Uhr und endet am Samstag um 21:00 Uhr. Für die Übernachtung muß selbst gesorgt werden. Der Verein kann bei der Buchung behilflich sein.
SINGKURS I BASIS Eine Anmeldung ist erforderlich. Termin: Fr., 18. / Sa., 19. Juni 2010 Ort: Pfarrheim Mariahilf, Am Herrgottseck 2 Leitung: Frater Gregor Baumhof OSB Kursgebühr: 40 Euro, für Mitglieder 30 Euro Der Kurs beginnt am Freitag um 19:00 Uhr und endet am Samstag um 17:00 Uhr. Für die Übernachtung muß selbst gesorgt werden. Der Verein kann bei der Buchung behilflich sein.
Eine Anmeldung ist erforderlich. Termin: Fr., 19. / Sa., 20. November 2010 Ort: Pfarrheim Mariahilf, Am Herrgottseck 2 Leitung: Frater Gregor Baumhof OSB Kursgebühr: 40 Euro, für Mitglieder 30 Euro Der Kurs beginnt am Freitag um 19:00 Uhr und endet am Samstag um 17:00 Uhr. Für die Übernachtung muß selbst gesorgt werden. Der Verein kann bei der Buchung behilflich sein.
INTERPRETATONSKURS Eine kompetente Annäherung an die Gesänge des Gregorianischen Chorals umfaßt eine Beschäftigung mit seinen liturgischen und semiologischen Aspekten, eine Auseinandersetzung mit den textlichen Quellen und muß sich auch den besonderen gesanglichen Herausforderungen stellen. Dem
Kurs geht eine individuelle Vorbereitungsphase voraus, in der jeder Teilnehmer
aufgefordert ist, Gesänge selbständig vorzubereiten. Er wendet sich an
fortgeschrittene Interessierte mit Erfahrung im Singen. Grundkenntnisse
der Neumennotation werden vorausgesetzt. Die Teilnahme ist möglich als
aktiver Teilnehmer oder als passiver Zuhörer. Termin:
Do., 11.
November
bis So., 14. November 2010 Anmeldung: über das Haus für Gregorianik Leitung: Frater Gregor Baumhof OSB
Kursgebühr: Aktive
Teilnehmer: 60 Euro
THEMATISCHER ABEND „CHORAL“ Die vier im Programm aufgeführten „Thematischen Abende ‚CHORAL’“ sind ein neues Angebot des Hauses für Gregorianik. Zentrale Aspekte des Gregorianischen Chorals werden durch eine kurze Vorlesung konzentriert dargestellt und danach mit Übungen und Beispielen vertieft. Termin:
jeweils
donnerstags Gebühr: 30 Euro, für Mitglieder 20 Euro
Donnerstag, 11. Februar 2010 Fast gleichzeitig mit dem sich auf biblische Texte beziehenden Gregorianischen Choral entfaltet sich bereits im frühen 9. Jh. eine zweite Schicht von Kompositionen, die nicht- biblische Textvorlagen benutzt und sich am Idiom gregorianischer Melodik orientiert: Tropus und Sequenz. Diese beiden Erweiterungen des ursprünglichen Repertoires spielen in der abendländischen Musikgeschichte eine herausragende Rolle, die nicht immer gewürdigt wurde und die an diesem Abend grundsätzlich und beispielhaft dargestellt wird. Referent: Frater Gregor Baumhof OSB
Donnerstag, 29. April 2010 Texte der Bibel bilden die Grundlage der Gesänge des Gregorianischen Chorals. Häufig erscheint der Text aber nicht im Original, sondern in einer redaktionellen Bearbeitung. Wie der in der Regel anonyme Choralkomponist sich im Spannungsfeld von „Treue zum Heiligen Wort“ und „redaktioneller Bearbeitung des Textes“ bewegt, gehört zu den selten beachteten, aber hochinteressanten Besonderheiten des Gregorianischen Chorals. Der Schweizer Altphiloge und Mittellateiner Ruedi Stäuble widmet sich an diesem Abend diesem bedeutsamen und aussagekräftigen Thema. Referent: Ruedi Stäuble
Der Gregorianische Choral hat die Entwicklung der europäischen Musikgeschichte im Mittelalter nachhaltig beeinflusst und wesentlich mitgeformt. Eine der wichtigsten Themen der spätmittelalterlichen liturgischen Gesänge ist der Lobpreis der Gottesmutter Maria. An diesem Abend beschäftigen wir uns mit zahlreichen Beispielen aus dem marianischen Repertoire mittelalterlicher Salzburger Handschriften. Im Mittelpunkt steht das bekannte „Salve Regina“ in verschiedenen Versionen. Diese Antiphon wurde im gesamten christlichen Abendland gesungen. Referent:
Dr. Stefan Engels
Donnerstag, 2. Dezember 2010 Die Gesänge des Gregorianischen Chorals sind geschaffen für die Feier der Christen in Eucharistie und Stundengebet. Die Feierzeiten orientieren sich dabei stets an kosmischen Gegebenheiten. In der Gestaltung durch Fest und Gesang bekommen diese Zeiten eine besondere Qualität. Am Beispiel des Weihnachtsfestkreises, der das Kirchenjahr eröffnet, wird dieser Zusammenhang herausgearbeitet und dargestellt. Die großen O Antiphonen sieben Tage vor Weihnachten werden in diese Darstellung einbezogen. Referent: Frater Gregor Baumhof OSB
ARS Das heilige Wort und sein Echo in der klingenden Kunst Die vier Abende in der Mariahilfkirche möchten das Echo erfahrbar machen, das besondere Texte der frohen Botschaft in der klingenden Kunst gefunden haben. Zwischen den einzelnen Werken stehen exegetisch-spirituelle Beiträge von Pfarrer Markus Gottswinter. Im Anschluß gibt es bei Brot und Wein gelegenheit zu Austausch und Begegnung. Der Eintritt ist frei.
Freitag,
05. März 2010
Orgelwerke und Choral zur österlichen
Vorbereitungszeit
Freitag, 30. April 2010, 20:00
Uhr Brigitte Solder, Sopran, singt am Klavier begleitet von Christian Brembeck Teile des Marienlebens von der „Hochzeit zu Kanaa“ bis zum „Tod Mariens“.
Freitag, 14. Mai 2010, 20:00 Uhr Prof. Dr. Winfried Bönig, Organist am Hohen Dom zu Köln, spielt Werke von J.S. Bach und M. Dupré. Es singen die Münchener Scholaren.
Freitag, 29. Oktober 2010, 20:00
Uhr P. Dominikus Trautner OSB, Organist in der Benediktinerabtei Münsterschwarzach, spielt Orgelmusik über Gregorianische Motive aus dem Kirchenjahr. Es singen die Münchener Scholaren. Nähere Informationen über diese Konzerte ab Januar 2010 im Internet, in der Tagespresse und im gelben Monatsheft der Stadt München.
THEATINERKIRCHE ST. KAJETAN FREITAG, 14. MAI 2010, 12:30 UHR
„Singt dem HERRN In dieser Mittagsstunde singen die Müncher Scholaren einen Psalm, einen Hymnus und einen Kyrietropus. Dazu spielt der Organist von St. Kajetan, Alexander Pointner, Choralbearbeitungen von J.S. Bach, und die Gemeinde singt die von Luther erstellten evangelischen Fassungen. Diese geistliche Mittagsstunde ist ein Beitrag des Hauses für Gregorianik zum Ökumenischen Kirchentag 2010 in München.
Freitag, 11. Juni 2010 Das Haus für Gregorianik, das sich dem Gregorianischen Choral als Klangrede des Heiligen Wortes der Bibel verpflichtet weiß, öffnet aus Anlaß seines vierjährigen Bestehens an diesem Abend seine Türen. Unterschiedlichsten Formen und Gattungen, denen – wie dem Choral – die Be-tonung des Wortes am Herzen liegt, soll an diesem Abend ein Forum geboten werden. Die Mitglieder und die Teilnehmer sind eingeladen, den Abend durch einen klingenden Wortbeitrag zu einem anregenden und angeregten Fest des Wortklanges werden zu lassen. Getränke und ein kleiner Imbiß wollen von der kulinarischen Seite dem besonderen Abend zum Erfolg verhelfen.
Ort:
Kleiner Pfarrsaal, Mariahilfplatz 42 "Der Seele eine Stimme geben" In den unten genannten Bildungshäusern finden jeweils Kurse ähnlichen Inhalts statt, deren Ziel die Mitwirkung bei einem Gottesdienst mit den erarbeiteten Gesängen des Gregorianischen Chorals ist. Diese Erarbeitung wird ergänzt durch Hilfestellungen zum guten Gebrauch des Atems und des Instrumentes Stimme. Darüberhinaus gibt es Hörhilfen zum bewußten Umgang mit dieser Art Musik und leicht verständliche Hinführungen zu allerlei Wissenswertem zu diesem besonderen Gesang. Keine Teilnahmevoraussetzungen. Schloß
Altenburg, Haus der Stille e.V. Fr., 02. bis So., 04. Juli 2010
Informationen und Anmeldung:
Fr.,
19. / Sa., 20. März 2010
Informationen und Anmeldung:
Fr., 01. / Sa., 02. Oktober 2010
Informationen und Anmeldung: ATEM, STIMME UND WORT Alles Leben bestimmt sich nach den ältesten Erfahrungen bis heute über den Atem. Ihn haucht Gott dem Menschen am sechsten Schöpfungstag ein und gibt ihm damit Anteil an seinem göttlichen Atem und Leben. Auch das in den Atem gelegte Wort ist mehr als sein Klangleib. Im Wort und in der Sprache schafft sich der Mensch seine geistigen Wirklichkeiten. Dabei spielt das Ohr eine herausragende evolutionäre Rolle. Beide Bereiche sind durch Unwissenheit, mangelnde Pflege und auch durch materialistische Sichtweisen in ihrer Bedeutungsfülle und Wirksamkeit gefährdet und geschwächt. Die Stimmprobleme bei vielen Menschen zeigen das deutlich. Die Angebote stellen einen ganzheitlichen und spirituell vertieften Übungsweg vor und erschließen den Teilnehmern aus Atem und Sprache neue Energiequellen für das Leben und für die Kommunikation mit anderen Menschen.
LEKTORENSCHULUNG Der eintägige Kurs wendet sich an Lektoren und bietet eine vertiefte Hinführung zum Instrument Stimme und zu den Elementen der Sprache speziell in der Liturgie. Neben den besonderen Aspekten der Sprache und Stimme werden auch die geistlichen Horizonte der Aufgabe als Lektor thematisiert. Termin: nach Vereinbarung, Zeitrahmen 09:30 - 17:00 Uhr Ort:
Pfarrheim
Mariahilf, Am Herrgottseck 2 Leitung: Frater Gregor Baumhof OSB
Kursgebühr:
40 Euro, für Mitglieder 30 Euro
STIMMSCHULUNG „Es stimmt“ Der Kontakt zu anderen Menschen, die Kommunikation zum Gegenüber verlangt ein geschultes Ohr und eine bewußt eingesetzte Stimme. Das Seminar wendet sich an alle, die mit ihrer alltäglichen Stimme beruflich an Grenzen gestoßen sind oder an einer Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten von Stimme und Sprache interessiert sind. Dieser Kurs wird nur angeboten in der Virgilakademie des Bildungshauses St. Virgil in Salzburg. Anmeldung unter: kurssekretariat[at]virgil.at Termine:
ZU DEN REFERENTEN Udo Hofmann Udo Hofmann, geb. 1943 in Hamm/Westfalen, ist Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Nach zwölfjähriger editorischer Tätigkeit in der Mitherausgabe eines theologischen Hauptwerkes des spätmittelalterlichen Theologen Gabriel Biel (ca. 1410-1495) und Promotion zum Dr. theol. über antilutherische Schriften des Kölner Dominikaners Jacob van Hoogstraeten (ca. 1460-1527) war er Gemeindepfarrer in Ludwigsburg. Zuletzt leitete er über 11 Jahre lang das Einkehrhaus der Württembergischen Landeskirche Stift Urach. Er lebt mit seiner Frau im Ruhestand in Bad Urach und bietet als ausgebildeter Exerzitienbegleiter Exerzitien, Seminare zum Herzensgebet und geistliche Begleitung an (www.exerzitien-herzensgebet.de).
Wilhelm Christoph Warning Wilhelm Christoph Warning (geb. 1948 in München) ist als Journalist, Publizist und Kunstkritiker für die ARD im Bereich Hörfunk tätig, vor allem für den Bayerischen Rundfunk. Insbesondere Sendungen und Vorträge zum Verhältnis von Kunst und Kirche, Religion, Mystik, Spiritualität und Glauben. Seit 2000 ehrenamtlicher Begleiter für Exerzitien im Alltag.Mehrfach Einzelexerzitien in unterschiedlichen Klöstern/Exerzitienhäusern. In den Jahren 1989 und 1999 Besuche auf dem heiligen Berg Athos. Reisen nach Jerusalem und Istanbul/Konstantinopel. Seit 2004 Mitglied der griechisch-orthodoxen Allerheiligen-Gemeinde in München.
Christian Schuler geb. 1963 in Blieskastel/Saar, katholischer Theologe und ausgebildeter Sprecherzieher, arbeitet für den Bayerischen Rundfunk als Moderator, Sprecher und Autor. Er schrieb in den vergangenen Jahren zahlreiche Aufsätze und Rezensionen u.a. theologischen Inhalts für Zeitungen und Zeitschriften (Christ in der Gegenwart, Bibel und Liturgie, Stuttgarter Zeitung, FAZ u.a.). Eine von ihm getroffene (und gesprochene) Auswahl von Texten Joseph Ratzingers aus "Einführung in das Christentum" erschien 2007 als Hörbuch im Kösel Verlag.
Stefan Engels Geb. 1956, Studium der Kirchenmusik am Mozarteum in Salzburg, Promotion in Musikwissenschaft und klassischer Philologie an der Universität Salzburg. Gründer und Leiter der Salzburger Virgilschola, einem Ensemble für mittelalterlichen Choral. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kirchenmusik und Orgel der Kunstuniversität in Graz. Den Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Tätigkeit bildet die Erforschung mittelalterlicher liturgischer Handschriften in Österreich.
Ruedi Stäuble Geb. 1943. Studium der klassischen Philologie und des mittelalterlichen Lateins an der Universität Zürich. Gymnasiallehrer, dann Ausbildungsleiter in einem großen Schweizer Unternehmen. Lange Jahre Beschäftigung mit der Gregorianik in Theorie und Praxis.
ANFAHRT Vom Hauptbahnhof, vom Ostbahnhof und vom Marienplatz:
Vor der Kirche befindet sich auch die Haltestelle „Am Gasteig“ der TRAM Linie 18.
So
kommen Sie zum
Vom Marienplatz:
Vom Kolumbusplatz:
HINWEISE UND INFORMATIONEN ZUR ANMELDUNG Anfragen und Anmeldungen sind zu richten an: Haus
für Gregorianik e.V.
Telefon: +49 (0)89 6217 1681 Bei Anfragen bitten wir Rückporto beizulegen. Mit der Anmeldung ist die Teilnahme fest gebucht. Eine Bestätigung der Anmeldung erfolgt in der Regel nicht. Sollte der Kurs ausfallen oder ausgebucht sein, erhalten Sie umgehend Nachricht. Die Kursgebühren werden in der Regel bei Kursende beglichen. Bei Abmeldung ab dem 10. Tag vor Kursbeginn bitten wir um die Überweisung der Tagungsgebühren.
Für Übernachtung
bei den Kursen, die in München stattfinden, muß selbst gesorgt werden. Der
Verein kann bei der Buchung behilflich sein. Das Haus für Gregorianik
empfiehlt die Buchung im Eine frühzeitige Buchung wird empfohlen.
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